Thursday, May 31, 2007

"Da staunst Du"2-Kinderwochenende der Süddivision in Göppingen






Vom Räuber zum Königskind

Schon zum zweiten Mal trafen sich die Kinder der Süddivision
zu einem Wochenende mit Übernachtung.
Dieses Mal waren wir in Göppingen (Kapitäne Steddin) zu Gast.
Und man staunte nicht schlecht, wie schnell die Kinder nach ihrer Ankunft in Räuber verwandelt wurden. Wie bei Räubers ging es auch rund ums Lagerfeuer zu, bei Fingerfood, Gegröle und wilden Spielen. Und als am nächsten Tag noch ein räuberisches Geländespiel stattfand, da hatten doch einige der Kinder das Räubersein satt. Wie gut, dass sie danach alle Räuberklamotten abgeben durften. Dafür bekamen sie neue T-Shirts und wurden vom König persönlich zu einem Festmahl eingeladen. Und jedes Kind wurde sogar anschließend gekrönt. Der König erklärte den Kindern, dass wir auch bei Gott alle zu Königskindern werden dürfen. Wir alle waren überwältigt von der tollen Stimmung und freuen uns schon auf
„Da staunst Du 3“ im nächsten Jahr.
Christiane

Thursday, May 03, 2007

Sommerlager 2007

Major David Bowles hat in Partnerschaft mit InAktion einige Sommerlager ausgesucht die best möglich den Raum unserer Divisionen abdecken.
Die folgenen Lager sind von der Jugendabteilung unterstützt:


   WEST - das SOLA in Ommerborn (bei Lindlar, Kreis Gummersbach)
          Homepage: www.sola-deutschland.de/lager/sola_wiedenest.php
          Thema: Goldgräber
          Termine: Teen-SOLA-1 (13-16 Jahre), 08.07. - 15.07.07
                            Teen-SOLA-2 (13-16 Jahre), 17.07. - 24.07.07
                            Kids-SOLA (Kids, 10-12 Jahre), 27.07. - 03.08.07
          Kapazität: 200 Teilnehmer pro Lager
          Preis: 130,00 € pro Teilnehmer
                      50,00 € pro Teilnehmer ab 3. Teilnehmer aus einer Familie


  SÜD - das SOLA im Rhein-Neckarkreis / Großraum Mannheim
          Homepage: www.sola-mannheim.de
          Thema: Kongo… verschollen im Dschungel
          Termine: Teen-SOLA (13-16 Jahre), 28.07.-04.08.07
                            Kids SOLA (9-12 Jahre), 05.-12.08.07
          Kapazität: 300 Teilnehmer pro Lager
          Preis: 65,00 € pro Teilnehmer
                     46,00 € pro Teilnehmer ab 3 Teilnehmern aus einer Familie

  OST - das SOLA in Leipzig
          Homepage: www.sola-deutschland.de/lager/sola_leipzig.php
          Thema: Babylon
          Termine: Kids-SOLA-1 (9-12 Jahre), 12.- 19.08.07
                            Kids-SOLA-2 (12-14 Jahre), 21.- 28.08.07
          Preise: 120,00 € pro Teilnehmer

   NORD - die Zeltfreizeit auf dem Seehof in Plön
          Homepage: www.heilsarmee-kids.blogspot.com
                               www.heilsarmee-jugend.blogspot.com
          Thema: Die Arche Noah
          Termin: 20.-29.07.07
          Preis: 220,00 pro Teilnehmer
                     200,00 € pro Teilnehmer ab 2 Teilnehmern aus einer Familie




   NATIONAL – Musiker- und Sängerfreizeit Plön 2007
          E-Mail: musiklager@heilsarmee.de
          Termin: 20.-29.07.2007
          Preis: Einzelzimmer 370,00 €; Doppelzimmer 320,00 € pro Person
                      Kinder 1-4 Jahre 75,00 €; 4-12 Jahre 170,00 €;
                      13-18 Jahre 210,00 €

Tuesday, April 03, 2007

Buchtipp:Die Schlacht des Trommlers

Nach dem Tod ihres Vaters verpflichten sich Robbie Robinson und sein älterer Bruder Peter in der Britischen Armee, um für den Unterhalt der Familie zu sorgen.

Zuerst ist die Armee aufregend und abenteuerlich. Aber im Jahr 1854 werden sie nach Russland in den Krimkrieg geschickt – Peter als Reiter und der zwölfjährige Robbie als Trommler.
Bals gilt Peter als verschollen und Robbie fürchtet um dessen Leben.

Eine Infektion seiner linken Hand führt Robbie in ein Krankenhaus nach Scutari in der Türkei – auch in der Hoffnung, dort Peter zu finden. Stattdessen trifft er Florence Nightingale, die gegen die entsetzlich schlechten Hygienezustände in den Krankenhäusern ankämpft. Robbie wird Florence „rechte Hand“.

Wird er Florence in ihrem Kampf beistehen können und wird er seinen Bruder wieder finden?




ISBN: 3-89397-435-0

Comic:

Thursday, February 22, 2007

Grade im Kino: Arthur und die Minimoys

Als ein Immobilienhai das Haus seiner Großmutter einkassieren will, muss Arthur den versteckten Schatz des Großvaters finden und in die Welt der Minimoys hinabsteigen. Auf zwei Millimeter geschrumpft trifft er in dem geheimen Königreich die wunderschöne Prinzessin Selenia und ihren Bruder Beta. Gemeinsam macht sich das Trio auf die Suche und gerät dabei in die Fänge eines finstren Tyrannen, der die Welt der Minimoys zerstören will.






Wednesday, February 21, 2007

Musik: The Spirit That Guides Us

Diesen Monat stellen wir euch The Spirit that guides us aus Holland vor. In Holland sind sie längst bekannt und auch in Deutschland gern gesehene Gäste bei Freakstock und Co.
Wer sie schon einmal gehört oder sogar live gesehen hat weiß, sie sind vielschichtige, interessante und talentierte junge Männer die ihre Musik nicht nur für die Zuhörer machen.
Um herauszufinden wie der Bandname zustande kam und was man in Zukunft von TSTGU erwaten kann haben wir Schlagzeuger Leopold befragt.


V.I.P.:Wie seid ihr auf den Namen für eure Band gekommen?


Leopold: Der Name passt einfach perfekt mit der Atmosphäre der Musik zusammen. Wir wollen auch damit auf die geistlichen Inhalte hinweisen. Alle Band Mitglieder sind Christen und das ist uns wichtig. Es ist schon oft vorgekommen das nach einem Konzert Leute zu uns gekommen sind und gesagt haben das die Gegenwart Gottes in unserer Musik spüren konnten. Das ist für uns das beste Kompliment nach einem Konzert.

V.I.P.:Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?

Leopold: Wir nennen es gerne harte Musik mit viel Konzentration intensiver Gefühle und immer mit dem Ziel gute Lieder mit schönen melancholischen Melodien zu schreiben.

V.I.P.:Bei welcher Band wärt ihr gerne mal die Vorband?

Leopold: Wenn wir es uns aussuchen könnten: Stryper!

V.I.P.:Was kann man in Zukunft von TSTGU erwarten?

Leopold: Wir veröffentlichen grade unsere erste DVD mit dem Titel „We Are Under Reconstruction part 2“ (wir befinden uns in der Restaurierung Teil 2), danach werden wir eine kurze Tour machen um die DVD bekannt zu machen. Wir schreiben auch grade an neuen Liedern für das brandneue Album das wir im Sommer aufnehmen und Anfang 2008 veröffentlichen werden. Dieses Album wird das härteste werden das man je von uns gehört hat, wir freuen uns schon sehr darauf! Wir möchten auch bald auf Amerika-Tour gehen.


Auch diesmal gibt es wieder eine Cd zu gewinnen.
Das Album "North and South" von The Spirit That Guides Us.
Schreibt uns bis zum 02.04.2007 eine Mail unter dem Stichwort "TSTGU"
und mit eurem Namen und Adresse an elisa2901@yahoo.de
und mit etwas Glück gehört die Cd euch.

Wednesday, February 14, 2007

Die Heilsarmee erklärt Teil 5:

Das Wappen



Auch im Wappen wird auf biblische Symbole zurückgegriffen:

Im Mittelpunkt steht das Kreuz Jesu Christi. Die Sonne weist auf das Licht und Feuer des Heiligen Geistes hin, die Schwerter auf den Kampf gegen das Böse. Der Buchstabe „H“ steht für das Heil und die Krone erinnert an die Krone des Lebens, die Gott all denen geben wird, die ihm bis zum Ende treu bleiben.

Das Wappen ist als gesetzlich geschütztes Zeichen auf allen juristischen relevanten Dokumenten, im Siegel und in den meisten Korpssälen der Heilsarmee zu finden.



 

Wednesday, February 07, 2007

Begegnungen mit Jesus: Jesus und Simon

Sicherlich kennt ihr alle das Zitat:
„Kommt mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen“.
Wer hat diesen Satz nochmal gesagt? Richtig, Jesus, das ist einfach. Aber zu wem hat er es doch gleich gesagt? Und warum?



Eines Tages steht Jesus am Ufer eines Sees und erzählt einigen Leuten von Gott. Zwei Boote liegen am Ufer und er beschließt dass es praktischer wäre ein Stück auf den See zu fahren. Von dort aus kann er besser gehört werden und er kann alle gut sehen. Er bittet Simon, bei dem er einige Tage zuvor übernachtet, ihn auf seinem Boot hinaus zu fahren. Simon hatte Jesus bei sich aufgenommen und gesehen wie seine Schwiegermutter geheilt worden war, aber so richtig hatte er noch nicht verstanden wer Jesus eigentlich war. Nun fuhr er ihn hinaus auf das Wasser und musste sich so unweigerlich anhören was Jesus zu der Menge sprach. Mann weiß nicht genau was er an diesem Tag gepredigt hat aber als er fertig war bat er Simon noch ein Stück weiter hinaus zufahren. Er wusste wie es um Simon stand, Simon lag ihm sehr am Herzen und er kannte seine Probleme. Der Fischfang in der Nacht war erfolglos geblieben und nun saß er frustriert herum und wartete auf die nächste Nacht. Am Tag kann man so gut wie keine Fische fangen da sie sich dann zu tief auf den Grund des Sees zurückziehen und die Netzte sie nicht erreichen. Trotzdem sagte Jesus zu ihm: „werft hier eure Netze aus“. Simon dachte sich sicherlich: „der ist verrückt, das weiß doch jeder das am Tage zu fischen sinnlos ist. Wenn wir in der Nacht nichts gefangen haben dann am Tag erst recht nicht.“. Aber er hatte Jesus die Mutter seiner Frau heilen sehen und hatte daher Respekt vor ihm. So sagte er nur: „ wir haben die ganze Nacht gearbeitet und Nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich es wagen.“.
Und als die Netze wieder eingeholt wurden waren sie so voller Fische das ein zweites Fischerboot dazu gerufen werden musste um die ganze Fracht zu tragen.



Ihr seht auf dem Bild was für ein erstauntes Gesicht Simon macht. In diesem Moment machte es bei ihm „klick“ und er verstand. Das war zu viel für Simon. Alles brach auf ihn ein, sein bisheriges Leben, die Erkenntnis dass der Sohn Gottes in seiner Unmittelbaren Nähe war und das dieser wahrscheinlich alle seine Fehler sehen konnte. Er bat Jesus von ihm weg zugehen da er so beschämt war über seine Sünden. Es war ihm so peinlich das er nicht in der Gegenwart Jesus sein wollte. Sicherlich habt ihr das schon mal erlebt: ihr habt etwas falsch gemacht und wusstet es auch und dann war es unangenehm mit der Person die es betraf zusammen in einem Raum zu sein.

Nun was denkt ihr? Hat Jesus Simon seinen Wunsch erfüllt? Hat er ihn allein gelassen? Wollte Simon wirklich allein sein?
Jesus hat Simon nicht allein gelassen. Er nahm ihn in den Arm und sagte: „Fürchte dich nicht! Du wirst jetzt keine Fische mehr fangen, sondern Menschen für mich gewinnen.“.
Anstatt die Fische aus dem tiefen dunklen See zu ziehen, wirst du jetzt für mich Menschen aus dem dunklen Leben an das Licht ziehen.
Obwohl du dich gerade fühlst als ob du mir nie mehr wieder in die Augen schauen kannst, liebe ich dich, brauche ich dich und möchte dich einsetzen… komm einfach mit mir mit.




Nach zu lesen in Lukas 5,1-11

Tuesday, February 06, 2007

Comic: komm später wieder

Tuesday, January 23, 2007

Film: Eragon

Eragon, ein 17 jähriger Bauer, wohnt bei seinem Onkel Garrow und seinem
Cousin Roran. Eines Tages findet er einen seltsamen blauen Stein, der
ihm nichts als Ärger bringen wird. Eben dieser „Stein“ entpuppt sich nämlich
als Drachenei. Seit einer Berührung des geschlüpften Drachens, den er Saphira nennt spürt Eragon eine besondere Verbundenheit mit ihr, die ihn dazu bringt
Saphira vor seiner Familie geheim zu halten. Doch der
abtrünnige König Galbatorix von Alagaesias erfährt von dem Ei und
tötet Eragons Onkel, um es zu bekommen.
Daraufhin schwört Eragon die Ra'zac, die für den
Tot seines Onkels verantwortlich waren zu töten um ihn zu rächen.
Hilfe bekommt er dabei von Brom, einem Geschichtenerzähler, der sich als
ehemaliger Drachenreiter entpuppt. Zusammen begeben sie sich auf
unzählige Abenteuer, damit Eragon seine Ausbildung als Drachenreiter
beginnen und seinen Onkel rächen kann.
Dieser Film ist etwas für alle, die gerne Fantasy im Herr Der Ringe Stil mögen.


-Lucia-
 

Wednesday, January 17, 2007

Wissenswertes aus aller Welt:

Hier seht ihr die Weltrekorthalterin im Becherstapeln:




Was es nicht alles gibt...

Monday, January 15, 2007

Buchtipp: Hamid und Kinza

„Hamid und Kinza“, eine Geschichte aus Marokko:

Die Mutter legte Kinza vor die Öffnung der Gruft. Sie neigte sich zur Erde nieder, richtete sich wieder auf und rief dabei den Namen Gottes an, von dem sie nichts wusste, und den Propheten Mohammed.

Das war ihre letzte Hoffnung. Doch Gott hatte sie nicht gehört, Kinza war noch immer blind. Das allein wäre schon schlimm genug, doch da war noch der grausame Stiefvater. Hamid, Kinza´s Bruder, liebte seine kleine Schwester sehr und wollte sie ihm nicht überlassen. Er war entschlossen, sie zu befreien.

Eines Nachts schlich sich Hamid mit Kinza auf dem Rücken davon. Sein Ziel war die Stadt, viele Kilometer entfernt. Dort wohnte die englische Krankenschwester, dorthin sollte er im Auftrag seiner Mutter Kinza bringen – und dort hörte er von Jesus.





 

Die Heilsarmee erklärt Teil 4:

Die Bußbank

In den Korpssälen der Heilsarmee befindet sich ein besonderer Ort des Gebetes, die so genannte Bußbank (oder auch Gebetsbank). In den meisten Gottesdiensten wird dazu eingeladen, an diesem Platz im seelsorgerlichen Gespräch oder allein, in der Stille, eine Begegnung mit Gott zu suchen. Dieses ist an jedem anderen Ort zwar ebenso möglich, jedoch ist der öffentliche Gang zur Bußbank eine Hilfe zur Entscheidung und zum Bekenntnis.

 

Thursday, January 04, 2007

Begegnungen mit Jesus: Jesus in der Wüste



Lukas 4, 1-13


Jesus wollte einmal Zeit für sich haben, zum nachdenken und zum Beten. Er ging ganz allein in die Wüste. Ich weiß nicht ob ihr schon mal in einer Wüste ward, aber dort ist es ziemlich einsam. Nichts als Steine und Sand und so heiß ist es dort.
Jesus blieb dort eine ganz schöne Weile, nämlich 40 Tage lang. Es gab dort ja nichts zu essen, also könnt ihr euch vorstellen dass ihm ganz schön der Magen geknurrt hat.

Derweilen beschloss der Teufel Jesus dazu zubringen etwas Falsches zu tun.
Drei mal hatte er eine Idee und dreimal wurde er von Jesus enttäuscht.

1. Er sagte zu ihm: „Ich wette du hast großen Hunger. Du bist doch Gottes Sohn, da kannst du bestimmt die Steine hier in Brot verwandeln und dich satt essen. Komm doch! Ich weiß dein Magen knurrt wie verrückt, es ist für dich doch ganz einfach.“ Aber Jesus wollte das nicht. Er sagte: „Ich möchte mich jetzt lieber auf das Wort von Gott konzentrieren als auf essen.“

Jesus könnte mit seiner Kraft Steine in Brot verwandeln. Er macht es aber nicht und ist lieber hungrig, weil er wissen will wie sich die Menschen fühlen. Ist das nicht toll! Jesus war ein richtiger Mensch und weiß ganz genau wie sich unsere Probleme anfühlen. Weil er sie selbst am eigenen Körper erfahren hat. Das ist was Besonderes, findet ihr nicht?!

2. Nun musste sich der Teufel etwas Neues einfallen lassen und er sagte: „wenn du mir treu bist anstatt Gott dann mache Ich dich zum König über die Welt.“ Aber Jesus sagte: „Nein danke, Ich bleibe lieber bei meinem Papa. Mann soll nur Gott gehorchen.“

Stellt euch mal vor Jesus hätte das nicht gemacht. Dann wären wir jetzt ganz schön arm dran. Jesus wäre sicher ein super König gewesen, aber der Frieden hätte nur so lange gedauert bis Jesus, da er ja ein Mensch war, gestorben wäre. Also Ich bin Jesus dankbar das er da nein gesagt hat. Und es zeigt mir wieder einmal mehr dass er Gottes Sohn ist, denn wer von uns ist schon stark genug nein zur ganzen Welt zu sagen?

3. Der Teufel dachte sich: Ok, einen Versuch noch. Wenn Jesus so zu Gott steht dann will er bestimmt auch dass alle sehen wie stark Gott ist. Er sagte: „Wenn du dich hier den Turm runter stürzt wird Gott dich beschützen denn er will nicht das dir was passiert. Dann werden alle die in der Nähe sind sehen das du von so hoch runter fällst dir aber nicht mal einen Kratzer holst. Dann werden sie allen davon erzählen und dich als Gottes Sohn feiern. Aber Jesus wollte auch das nicht. „Ich möchte meinen Vater nicht so auf die Probe stellen. Wenn Ich etwas so verantwortungsloses mache, wie mich von einem Turm zu stürzen, dann zwinge Ich ihn ja mir zu helfen und das ist nicht richtig.“

Ist es euch schon mal passiert das ihr in einer dummen Situation ward und Gott um Hilfe gebeten habt und dann später gedacht habt: „man, das habe Ich mir aber auch selber eingebrockt.“ Gott möchte uns helfen, keine Frage, aber wir müssen auch verantwortungsvoll handeln. Die Bibel sagt wir sollen Gott nicht herausfordern. Wenn ein Freund von dir Mist baut und dann sagt: „du musst mir jetzt daraus helfen weil wir Freunde sind.“, würdest du ihm wahrscheinlich helfen aber sicherlich sehr ungern. Stimmts?

Der Teufel möchte gerne dass wir falsche Dinge tun aber Gott möchte gerne das wir uns für das richtige entscheiden. Um herauszufinden was das Richtige ist, kann uns die Bibel helfen oder vielleicht ein älterer Christ den wir gerne mögen.

Monday, December 18, 2006

Musik: Lingby

Lingby heißt die Band die sich um die zwei Kölner Willi und Judith bildet. Mit Hilfe von Klavier, Gitarre, Horn, Contra Bass, Schlagzeug und ab und an auch diversen Gastspielern machen sie Musik die wunderbar kreativ und abwechslungsreich ist.
Ich habe dazu Willi (Gesang/Gitarre) zu Lingby befragt.

V.I.P.: Wie lange gibt es Lingby schon?

Willi: Seit ungefähr einem Jahr. Letzten Dezember hatten wir unser erstes Konzert.


V.I.P.: Wie seid ihr auf den Namen gekommen?

Willi: Eine Freundin von uns, die Dörle, war mal in Lingby, in Dänemark, im Urlaub. Wir fanden den Namen des netten Dorfes schön.


V.I.P.: Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?

Willi: Indie Songwriter Pop


V.I.P.: Welche Bands beeinflussen eure Musik?

Willi: Sufjan Stevens, Daniel Benjamin, Lampshade, Christofer Aström


V.I.P.: In wie fern seid ihr eine christliche Band? Wie wirkt sich euer Christ-sein auf eure Musik aus?

Willi: Unsere Lieder sind Gebete und handeln von Sehnsucht nach Gott oder der Beziehung zu ihm. Vor den Konzerten beten wir zusammen. Wir hoffen dass Leute durch unsere Musik Lust auf Jesus kriegen.


Wir verlosen diesen Monat eine Cd mit Button von Lingby.
Am 22. Januar 2007 wird zwischen allen Teilnehmern ausgelost.
Teilnehmen könnt ihr mit dem Stichwort "Linby" per E-Mail unter david.bowles@heilsarmee.de
oder ihr ruft uns an unter 0221/2081969
bitte Namen und Adresse mit angeben.

Buchtipp "Entführt nach China":

"Neil Thompson hatte versprochen, auf seinen Großvater zu warten, um mit ihm an den Hafen von Liverpool zu gehen. Dort werden die großen Ozean-Riesen für ihre Fahrt über den Atlantik beladen.

Als er der Versuchung erliegt und doch allein losgeht, ahnt er nichts von der Gefahr, die auf ihn lauert! Die Hafenanlagen sind nämlich kein sicherer Ort für einen Zwölfjährigen.

Während er noch beeindruckt den Klipper „Dumfries“ bestaunt, wird er von rohen Händen gepackt und an Bord eines Schiffes verschleppt. Dort begegnet er dem Missionar Hudson Taylor, und eine abenteuerliche Reise nach China beginnt…"


Thursday, December 14, 2006

Vorgestellt: Die Kadetten Teil 2

Nachdem wir ja im November über die Kadetten Anni und Matthias Lindner berichtet haben, möchten wir euch jetzt Steffen Aselmann vorstellen. Er ist auch, wie die Linders seit September in der Ausbildung zum Heilsarmee Offizierund wohnt desshalb zur Zeit in Essen. Bevor er sich in den Dienst in der Heilsarmee berufen fühlte, machte Steffen eine Ausbildung zum Landwirt, die er auch abgeschlossen hat. Er arbeitete eine Zeitlang im Missionsteam Hamburg und war 22 Monate Korpshelfer in Klaipeda, in Litauen. Ich habe ihm mal ein paar Fragen gestellt.





1. Was hat dich dazu bewegt nach deinem ersten Besuch in einer HA Gemeinde noch ein zweites Mal zu kommen?

Ehrlich gesagt, mein erster Gottesdienstbesuch bei der HA hätte mich eher abgeschreckt. Der Altersdurchschnitt war ziemlich hoch, die Musik war furchtbar und die Predigt hat eine Frau gehalten. Das alles hat mich damals nicht besonders begeistert, aber es hat mich auch nicht abgehalten wieder zu kommen, denn ich wollte Zivi beim Missionsteam Hamburg machen. Die Soziale Arbeit unter Randgruppen hatte mein Interesse geweckt, und als ich dann zur Probewoche im Team war haben mich die Leute total fasziniert - Mitarbeiter und Gäste - lauter krasse Typen und ihre Geschichten... Und die Freiversammlung - sich als Christ auf St. Pauli erkennbar und verletzlich machen. Gottes Sieg proklamieren und angefeindet werden (zum ersten Mal habe ich eine Ahnung davon bekommen was es heißt als Christ gehasst und angegriffen zu werden). Und dann war da noch das coole Missionsteam das nicht nur einen riesigen Job getan hat, sondern auch eine coole Gemeinschaft war... Das alles hat mich sehr angezogen. Ich wollte meinen Zivildienst so Jesusmäßig wie möglich nutzen - das Missionsteam war der richtige Ort dafür.
Für die Teamzeit war die HA meine Gemeinde. Mit der Zeit hab ich sie immer mehr schätzen gelernt.

2. Warum hast du dich entschieden Offizier werden zu wollen?

Erstmal hab ich mich entschieden Soldat werden zu wollen. Als ich die HA besser kennen gelernt habe, haben mich die radikale Hingabe und der Geist der ursprünglichen Heilsarmee (William Booth & Co.) total fasziniert. Ich glaube, wenn es vor 100 Jahren möglich war das zu leben und so eine fette Erweckung zu erleben, dann ist es auch heute möglich! Nichts will ich mehr, deshalb bin ich Soldat geworden.
Offiziersdienst hab ich als Option für später erstmal nicht ausgeschlossen, aber noch weit von mir geschoben. Allerdings haben sich dann (um die Geschichte etwas abzukürzen) meine eigenen Zukunftspläne zerschlagen und ich bin spontan bei einem Kandidatenwochenende in Basel gelandet. Ich hab gesagt: "Ok Jesus, wenn du mir hier irgendwas sagen willst, dann will ich´s hören". Er hat geredet, und die "Idee" Offizier zu werden hat mich nicht mehr losgelassen, bis ich (vier Tage bevor ich Soldat geworden bin) endlich JA dazu gesagt habe.

3. War es schwer dein zu Hause zurückzulassen?

Ich bin vor sechs Jahren zu Hause ausgezogen und seit dem fünf Mal umgezogen. Jetzt bin ich hier in Essen zu Hause. Aber ich finde es immer schwierig das gewohnte Umfeld und die Leute zurückzulassen und etwas ganz Neues zu wagen.

4. Würde es dich reizen auch mal ins Ausland versetzt zu werden?

Ja. Die ganze Welt für Jesus!

5. Hast du eine Bibelstelle die dich bei deiner Entscheidung besonders beeinflusst hat?

Ich weiß nicht genau. Bei dem Kandidatenwochenende das mich "beeinflusst" hat ging es um Jeremia. Der hat gesagt: "Ach Herr! Siehe ich verstehe nicht zu reden, denn ich bin zu jung! Da sprach der HERR zu mir: Sage nicht: Ich bin zu jung. Denn zu allen zu denen ich dich sende, sollst du gehen, und alles was ich dir gebiete sollst du reden..." (Jeremia 1,6-7)

Ich habe in der Zeit ein Gedicht entdeckt:

Wo kämen wir hin,
Wenn alle sagten: Wo kämen wir hin,
Und niemand ginge um einmal zu schauen
Wohin man käme, wenn man ginge.


Wednesday, December 13, 2006

Event: Kinderaktionstag in Herne

Am 25. November fanden sich im Korps Herne 13 Kinder aus Herne und Wuppertal ein um, gemeinsam mit Kapitän Andreas Staude (Korps Herne), Claudia Klingbeil (Korps Wuppertal) und Major David Bowles (der nationale Kinder-, und Jugendsekretär) den Kinderaktionstag zu feiern. Im Korpssaal wurden Zelte aufgestellt, wie in einem richtigen Camp draußen im Wald und es gab sogar ein kleines „Lagerfeuer“. Um 16:00 Uhr wurde erst einmal Quartier bezogen und mit dem Lied „Von überall sind wir gekommen“ wurden die Teilnehmer dann offiziell begrüßt. Um 18:00 Uhr gab es Abendbrot und danach erzählten zwei Pfadfinder den Kindern was Pfadfinden eigentlich ist und alle fanden das sehr interessant.





Später lief ein Film und um 22:00 Uhr war Nachtruhe. Natürlich war niemand so richtig ruhig, bis Andreas um 01:00 verkündete das Weckzeit am nächsten Tag 07:00 Uhr früh sein würde, plötzlich wurde es ziemlich still. Am nächsten Tag wurde tatsächlich um 07:00 geweckt denn um 08:00 Uhr gab es Frühstück. Nach einer Andacht ging es zur Straßenaktion. Trotz des schlechten Wetters hatten alle Spaß, es wurde fröhlich gesungen und manche verteilten Luftballons und Flyer.



Wieder zurück im Korps gab es Pizza für alle und dann war Zeit zum spielen und quatschen. Alle sagten dass es ihnen das Wochenende gut gefallen hatte und das sie es gerne bald wieder machen würden.



Monday, December 11, 2006

Comic: Vergeben und Vergessen


Berichtet: Hilfe die Kadetten sind los!

Freaky Friday und Saturday??
Alles begann mit einem Film und endete mit einem Sonnenaufgang in Kiel.

Am Freitagabend luden die Kadetten uns Jugendlichen aus Essen und Gelsenkirchen zu „Heaven’s Door“ ein. Wir trafen uns um 21.00 Uhr im Jugendraum in Gelsenkirchen und guckten uns über Beamer den Film „Ritter aus Leidenschaft“ an. Den 2. Film, „Knocking on Heaven’s Door“, suchten die Kadetten aus. In dem Film geht es um 2 Krebskranke, die den letzten Wunsch haben einmal ans Meer zu fahren. Der Film endet mit einem Sonnenuntergang an der Nordsee.
Als der Film dann um 1 Uhr zu Ende war und wir dachten der Abend wäre vorbei meinten die Kadetten, dass wir zum Sonnenaufgang an die Ostsee fahren. Wir haben 5 l Kaffee, 10 l Cola, ein sixpack Energydrings und andere Muntermacher eingepackt und sind mit der Kadetten-Kutsche...Kadettomobil...Opel Kadett... losgefahren.
Nach 5 einhalb Sunden Fahrt, 5 Stopps, davon 2 Klopausen, eine Kaffeepause und 2 Fahrerwechsel kamen wir dann um halb 6 in Dahmen am Strand an. Wir vertrieben uns die Zeit bis zum Sonnenaufgang mit Fußbädern und Gemeinschaftsspielen. Um 8.13 Uhr war es dann so weit, die Sonne ging am Horizont auf. Gemeinsam ging es dann in den Sonnenaufgang nach Plön.



Nach einem ausgiebigen Frühstück bei Mc Donald’s machten wir uns dann, total müde, auf den Heimweg.
Sucht ihr auch einen Sinn?
...vergesst es...

Lucia&Sarah Vitzthum

Thursday, November 23, 2006

Musik: Family Force 5

Family Force 5, fünf Jungs aus Atlanta, Georgia, kann man nun wirklich in keine Schublade stecken. Das wird von vielen Bands gesagt, bei FF5 ist aber schlicht und einfach unmöglich.
Sie selber bezeichnen ihre Musik als „crunk rock“. Im Ohr des Hörers kommt das dann als eine Mischung von Hip Hop, Rock, Hardcore, Elektro und Pop an. Sieht aus wie eine Auflistung aller Musikrichtungen, hört sich auch so an. Nun könnte man denken das, wie zu viele Köche den Brei verderben, zu viele Musikrichtungen gemischt auch schlechte Nahrung für die Ohren ist.
Dem ist aber nicht so.
FF5 machen Musik die einfach Spaß macht. So wie auch ihre Konzerte,
bei denen sie das Publikum ständig animieren und voll unter Kontrolle haben.
Die Band bekam viele Angebote von großen Plattenfirmen, lehnte aber alle ab um bei einem kleinen christlichen Label unter Vertrag zu gehen. Sie wollten dass ihre CD für christliche Versande und Bücherläden gut zugänglich ist. Ihre Lieder haben eigentlich keine christlichen Inhalte (außer „Peachy“), sie werden aber nichts desto trotz von christlichen Kritikern gelobt
da ihre Texte auch Themen behandeln die für Christen wichtig sind. Auf der Bühne lassen sie auch keinen Zweifel an ihrem Glauben, mit Sätzen wie „Jetzt tanzen wir mal für den Herren“ oder „lasst uns feiern, in dem Beisein Gottes“ stellen sie ganz klar wem sie ihre Musik widmen.
Es lohnt sich sehr einmal in ihre CD „Business Up Front / Party in the Back“ reinzuhören. Da gibt es auf jeden Fall kräftig was auf die Ohren.



Wednesday, November 22, 2006

Was wolltet ihr schon immer mal von einem Offizier wissen?

Liebe Leute,

ab Januar soll es hier eine neue Rubrik geben in der jeden Monat ein Korps Offizier/Offizier Paar vorgestellt wird. Ich werde die Offiziere für den jeweiligen Monat per Zufall auswählen und ihnen mal auf den Zahn fühlen. Die Fragen werden mehr in die private Richtung gehen, da ich denke das es bestimmt einige von euch gibt die den einen oder anderen Offizier noch gar nicht kennen. Das wollen wir ändern und bald kennt ihr dann alle Offiziere Deutschlands so gut als ob ihr bei Ihnen auf einen 5 Uhr Tee zu besuch ward.

Wenn ihr Fragen habt die ihr schon immer mal einen Korps Offizier fragen wolltet, dann ist das eure Chance. Schreibt mir eure Fragen (an: elisa2901@yahoo.de) und vielleicht findet ihr hier dann schon bald interessante Antworten.

Wednesday, November 08, 2006

Begegnungen mit Jesus: Jesus Lieblingsplatz

Lukas 2,41-52
Jesus ist ganz aufgeregt. Heute darf er zum
ersten Mal mit nach Jerusalem zum Tempel,
um mit vielen anderen Leuten von
überall her das Passahfest zu feiern.
Bisher durfte er nicht mit weil er noch zu jung war.
Aber jetzt ist er 12 Jahre alt und darf mitreisen.
Das Passahfest ist eines der wichtigsten Feste in Israel.
Beim Passahfest erinnert man sich daran,
dass Gott den Menschen hilft.

Nach fünf Tagen Reise kann man endlich die große Stadtmauer sehen.
Die Stadt ist voller Menschen.
Von überall her sind die Leute gekommen.
Am Tempel ist besonders viel los.
Jeden Tag kommen die Leute hierher,
um an Gottesdiensten teilzunehmen,
zu beten und Gott zu loben.
Für Jesus ist das ein ganz besonderes Fest.
Er ist voller Freude.
Gespannt geht er in den Tempel.
„Aha“, staunt er, „das ist also das Haus
meines Vaters im Himmel.
Hier gefällt es mir. Am liebsten würde
ich gleich hier bleiben.“
Aufmerksam hört Jesus den
Schriftgelehrten und den Priestern zu.
Jesus will alles ganz genau wissen und
er will so viel wie möglich lernen.
Er stellt den Schriftgelehrten viele Fragen
und die geben ihm Antwort.
Die Schriftgelehrten wundern sich,
wie viel Jesus über Gott schon weiß.
Sie ahnen nicht, dass Jesus Gottes Sohn ist.
Jesus liebt Gott, seinen Vater,
über alles und hier im Tempel fühlt er sich wie zuhause.

Derweilen suchen seine Eltern ihn in der ganzen Stadt
und machen sich sehr große Sorgen.
Als sie dann nach 3 Tagen Suche im Tempel nachschauen
finden sie Jesus umringt von Gelehrten.
Maria ruft erleichtert, aber auch ein bisschen vorwurfsvoll:
„Jesus, da bist du ja.
Wir haben uns große Sorgen um dich gemacht!
Wir haben dich überall gesucht.“
Doch Jesus kann die Aufregung seiner Mutter
gar nicht so recht verstehen.
„Aber Mama. Ihr hättet mich doch nicht suchen müssen.
Ich gehöre hierher.
Ich bin doch im Haus, das meinem Vater gehört.“

Überlegt mal:
1. Habt ihr einen Lieblingsplatz?
Wenn ja warum ist grade dieser
Ort euer Lieblingsplatz?
Was macht ihr wenn ihr dort seid?

2. Der Tempel in Jerusalem war sicher ein riesiges Gebäude das
ganz toll geschmückt war.
Denkt ihr Jesus hätte sich genauso
gefreut wenn es nur ein kleines einfaches Haus gewesen wäre?
Ich glaube, ja.
Was fand er interessanter,
das Gebäude oder die Menschen darin?
Wie in der Geschichte freut sich Jesus riesig in eure Gemeinde
zu kommen wenn dort Leute versammelt sind.
Er hört euch von Gott reden oder Lieder singen und
kommt ganz freudig angerannt
um mit von der Partie zu sein.



(Textauszüge aus „Stundenentwürfe für Vorschulgruppen"
vom scm Verlag)

Film: Shrek

Lucia Vitzthum stellt uns einen ihrer Lieblingsfilme vor: 


Shrek, ein Oger, lebt ganz alleine in einem dunklen Sumpf und wenn sich
jemand in seinen Wald hineinwagte, dann erschreckte der Oger die
Menschen und hatte wieder seine Ruhe. Doch wie das in Märchen so ist -
eines Tages ändert sich alles. Denn am Rand des Waldes läuft Shrek ein
Esel über den Weg - ein sprechender Esel, der gerade auf der Flucht vor
den Soldaten des bösen Lord Farquaad ist. Dieser will nämlich alle
Fabelwesen einfangen und festhalten. Außerdem möchte der Lord die schöne
Prinzession Fiona heiraten, um König zu werden, und deshalb schließt er
einen Handel mit Shrek ab: Wenn es dem Oger gelingt, ihm Fiona zu
bringen, dann wird er im Gegenzug alle Fabelwesen aus dem Sumpf
entfernen lassen, damit dort wieder Ruhe einkehrt. Tatsächlich gelingt
es Shrek und dem Esel in einer abenteuerlichen Rettungsaktion, die
schöne Prinzessin aus ihrem abgelegenen Schloss - wo sie von einem
feuerspeienden Drachen bewacht wird - zu befreien. Bei näherer
Betrachtung ist Fiona allerdings alles andere als erbaut von ihrem
Retter - als hässlichen Oger hat sie sich ihren zukünftigen Traumprinzen
nun wirklich nicht vorgestellt. Aber auf dem Weg zurück zu Lord Farquaad
stellen Shrek und Fiona fest, dass sie vieles gemeinsam haben und sich
trotz ihres grundverschiedenen Aussehens gut verstehen und das sich
hinter einem hässlichen Oger und einer schönen Prinzessin wahre Helden
und dunkle Geheimnisse verbergen können.





Buchtipp: Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna

Finn ist 19 Jahre alt und lebt in einer armen Gegend irgendwo in England. Eines Abends findet er ein kleines Mädchen, das auf der Straße sitzt. Sie scheint von Zuhause weggelaufen zu sein. Finn setzt sich zu ihr, bietet ihr etwas zu essen an und von da ab sind die zwei unzertrennliche Freunde. Das kleine Mädchen heißt Anna, ist 6 Jahre alt und zieht bei Finn ein. Sie ist für ihr Alter ziemlich klug und hat jeden Tag neue, spannende Ideen zu den Themen Gott, Wissenschaft und den Menschen im Allgemeinen. Vor allem über Gott denkt Anna viel nach und findet ihn in vielen praktischen Experimenten wieder.

Mit kindlicher Einfachheit erklärt Anna Dinge über die sich ein Erwachsener sein Leben lang den Kopf zerbricht. Wenn du dieses Buch ließt wirst du über viele Stellen stolpern, bei denen du denkst: „warum habe Ich das nicht schon vorher so gesehen?“




 

Thursday, November 02, 2006

Termine im November:

18. November - "Kids First" in Chemnitz

Thursday, October 19, 2006

Heilsarmee erklärt Teil 2:

Die Uniform

Die Heilsarmee Salutisten und Offiziere tragen die Unform damit andere Leute gleich erkennen können wer sie sind und das sie an Jesus glauben. Die Offiziere tragen ihre Uniform jeden Tag, z.B. auch wenn sie in der Innenstadt sind. So wissen andere dass sie auf den Glauben ansprechen könnten. Manchmal bietet die Uniform auch einen Schutz (z.B. in gefährlichen Stadtteilen wird man so als Helfer anerkannt).



(aus der Heilsarmee Broschüre von 1996)

Monday, October 09, 2006

Heilsarmee rund um die Welt: Thema Pfadfinder

Was wisst ihr über Pfadfinder? Was machen Pfadfinder eigendlich genau? Im September fand in Leipzig das Treffen der Pfadfinderleiter statt. Dort habe Ich mich mit Neil Bolland unterhalten. Er ist 65 Jahre alt und Pfadfinder. Er geht in das Korps Batley in West Yorkshire, England und ist seit 55 Jahren bei der Heilsarmee.



V.I.P.: In Deutschland gibt es nicht mehr viele Pfadfindergruppen. Erklär doch bitte kurz worum es bei Pfadfindern geht.

Neil: Als Pfadfinder kommen wir in einer Gruppe zusammen und lernen verschiedene Praktische Dinge. Wir gehen Wandern, wir Paddeln, wir campen und andere Sachen. Es gibt immer viel Verbindung zwischen den Leitern und den Kindern.
Pfadfinder unterteilt man in:
6-8 Jahre das sind die Biber Pfadfinder
8-10 ½ Jahre das sind die Bären Pfadfinder
10 ½ – 14 Jahre die heißen dann nur noch Pfadfinder
14-18 Jährige heißen Endecker Pfadfinder
und von 18-25 kann man dann in das Pfadfinder Netzwerk einsteigen und auch selber Leiter werden.

V.I.P.: Wie und wann bist du ein Pfadfinder geworden?

Neil: Als Ich ungefähr 27 war musste Ich immer an unserem Korps vorbei fahren wenn Ich nach hause wollte. Und Ich sah immer eine Gruppe Pfadfinder Kinder davor stehen. Wenn sie einmal nicht vor dem Haus standen hieß das, das der Gruppenleiter sie abgeholt hatte, aber meistens standen sie vor der Tür was hieß das niemand sie abholen kam. Ich ging zu unserem Korps Offizier um mich über die Situation zu beschweren und da sagte er: dann leite du doch die Gruppe. Ich stimmte zu sie für einen Monat zu leiten bis sich jemand fand der diese Aufgabe übernehmen wollte. Nun sind aus dem Monat über 35 Jahre geworden und Ich bin immer noch dabei. Meine Kinder und Enkelkinder sind auch alle Pfadfinder.

V.I.P.: Was hat sich verändert zwischen der Zeit in der du Angefangen hast und den Pfadfindern heute?

Neil: Alles hat sich verändert. Die Uniform ist anders, die Kinder sind anders, die Einstellung ist eine andere. Damals liebten es die Kinder im Freien zu sein, heute ist das nicht mehr so. Die Kinder und Jugendlichen müssen aber wieder raus, sie müssen einmal, wie Ich sagen würde, ordentlich schwitzen. Wir als Leiter stehen vor der Schwierigkeit und neue Wege einfallen zu lassen wie wir die Kinder neu für unsere Sache begeistern können.

V.I.P.: Warum, findest du, ist das Pfadfinden ein wichtige Erfahrung für Kinder?

Neil: Es ist wichtig für die Entwicklung. Es baut Gemeinschaftssinn, Physische Stärke, Geistliche Entwicklung. Meiner Erfahrung nach beeinflusst es nachhaltig wie sich die Kinder gegenüber anderen verhalten. Sie lernen Kinder aus anderen Ländern oder Umgebungen kennen, somit auch andere Meinungen und Ansichten kennen und lernen damit umzugehen. Es ist einfach eine gute Gemeinschaft in der jeder individuell behandelt werden kann und das ist gut so weil jeder Mensch ja anders ist.

Neues von der Heilsarmee:

Im Korps Göttingen wurde Tim Steddin als Jugendsoldat eingereiht und las sehr stolz sein Gelübte vor. Philipp Steddin bekam seine Bestallungsurkunde als Jugendmusiker. Er hat seit 2 Jahren Musikunterricht und spielt seit einem halben Jahr in der Kapelle am Sonntag mit. Kristina Skowranek ist jetzt Jugendsergeantmajorin im Korps, dass heißt sie ist für Kinderarbeit verantwortlich.

Kindertag der Westdivision:


Am Kindertag der Westdivision besuchten 29 Kinder und 7 Begleiter einen Bauernhof. Es gab ein Ziegenwettrennen, Ponyreiten, Torwandschießen und Toben im Stroh. Jeder der wollte konnte einen Hasen oder ein Meerschweinchen knuddeln und die Bäuerin erklärte wie ein Bauernhof so funktioniert.
Zum Mittag gab es Würstchen vom Grill und dann wurden Lieder gesungen.
Auf dem Rückweg gab es ein tolles Pfadfinderspiel.
Hier seht ihr die Gruppe, Ich denke alle hatten sehr viel Spaß.

Event: 4.Heilsarmee Cup

Auch dieses Jahr fand wieder der Heilsarmee Cup statt. Diesmal aber in einer Halle (Soccer World), so dass die Sportler nicht dem Wetter ausgeliefert waren. Welches aber natürlich genau in diesem Jahr sehr schön war. Die Halle war trotzdem eine gute Wahl, denn es gab dort alles was das Herz begehrt: Umkleideräume, Toiletten, Essen und Trinken und einen tollen, mit Computer ausgerüsteten, Turnierleiter. Ersten Platz belegten die "Cash Money Brothers", die in der Soccer World schon Stammgäste sind. Hier sieht man sie beim Endspiel gegen den "F.C Vorwerk 04"


Das Team "Korps Süd-West", das von der Familie Rieder zusammengestellt wurde, bekam einen Ehren Pokal für Fair-Play.



Was denkt ihr? Wer freut sich am meisten aus dem Team?

Thursday, October 05, 2006

Film: Lucas der Ameisenschreck

Der zehnjährige Lucas Nickle hat es nicht leicht: Er ist kürzlich umgezogen und hat noch keinen einzigen neuen Freund gefunden. Die Jungen aus der Nachbarschaft machen ihm das Leben zur schwer. Seine Wut darüber lässt er an den unschuldigen Ameisen in seinem Garten aus, die sich anfangs nicht wehren können. Doch eines Tages rächen die Ameisen sich: Sie verabreichen Lucas einen Zaubertrank, der ihn auf Ameisengröße schrumpft – vor Gericht wird er von der Ameisenkönigin verurteilt, sich dem Leben in der Ameisenkolonie anzupassen, um seine Freiheit zurück zu bekommen. In der Ameisenwelt warten eine Menge Abenteuer auf den kleinen Lucas, und er lernt so manche Lektion fürs Leben: über Freundschaft, Mitgefühl, Treue und über den Mut, für seine Ziele selbstsicher einzutreten.


 

Musik: October Light


Passend zum Oktober stellen wir diesen Monat die Band Ocotber Light vor.

October Light besteht aus 5 Jungs aus Kroatien mit verschiedenen Aushilfen am Schlagzeug. Einige der Mitglieder spielten in der, 2005 aufgelösten, Band Seekers Planet, die einigen von Jesus House, dem Christival in Kassel oder Freakstock Festival ein Begriff sein könnte.

Nun, Seekers Planet gibt es nicht mehr, aber October Light steht ihenen in nichts nach. Auch sie machen eine Mischung aus Ska und Rock mit christlichen Texten und einer Energie der man nicht wiederstehen kann. Hört mal rein auf Myspace oder auf October Light.net





 

Buchtipp: Mein Experimente Buch


Liebe Kids…

Klar, Gott hat die Welt erschaffen und das ganze in nur 7 Tagen, das weiß doch jeder.

Aber wie genau funktioniert die Schöpfung eigentlich? Ganz praktische Experimente zu den einzelnen Schöpfungstagen gibt es in diesem Buch.

In den Kapiteln,

-Licht und Dunkel

-Luft und Wasser

-Erde und Sterne

-Sonne, Mond und Sterne

-Fische und Vögel

-Tiere und Menschen

-Ruhe

gibt es viel zu entdecken, über Dinge die wir eigentlich schon wussten aber nie so selbst ausprobiert haben.

Wenn Ihr wissen wollt was der Todesstrahl des Archimedes ist, wie man eine Wolke in eine Flasche bekommt oder wie man es schafft einen Knoten in einen Knochen zu bekommen, dann schaut mal in dieses Buch.


Erhältlich über die Chrisliche Verlagsgesellschaft 
Dillenburg und Amazon. 

Wednesday, October 04, 2006

Termine im Oktober:

13.-15. Jugendwochenende in Plön (Norddivision)
14. Jugendtreffen (Süddivision)
21. Jugendtreffen in Gelsenkirchen (Westdivision) 

Tuesday, September 26, 2006

Heilsarmee erklärt Teil 1:

Warum ist die Heilsarmee eine Armee?



Aus eigener Erfahrung wissen die Salutisten, dass das Böse in der Welt nicht auf fromme Ermahnungen reagiert, sondern mit christlicher Überzeugung, die sich auf die Bibel gründet, bekämpft werden muss. Dabei hilft die straffe Organisation einer Armee, die Disziplin und die Mobilität von Menschen, die mit entschiedener christlicher Liebe Gott dienen. Die Mitglieder der Heilsarmee führen einen guten Kampf, sie sind wachsam gegen eigene Versuchungen und gewinnen andere Menschen für Gott.


(aus der Heilsarmee Broschüre von 1996)

Tuesday, September 12, 2006

Rückblick: KickOff 2006

Die WM ist vorbei. Deutschland ist Dritter. Drittbeste Mannschaft der Welt!! Was für ein Ergebniss! Und was für
eine turbulente Zeit. Für alle, und die Heilsarmee mittendrin! Wir wollen einmal zurück schauen. Dazu befragten wir Major David Bowles, (nationaler Kinder-, und Jugendsekretär) der die Heilsarmee Aktionen organisiert, überwacht und mitgemacht hat.



V.I.P.:
Welche deiner Aufgaben während der WM hat dir am meisten Spaß gemacht?

David Bowles: Die internationalen Heilsarmee Teams in den 8 Spielstädten zu besuchen. Es war ein sehr guter Ausdruck dafür das
die Heilarmee eine Familie ist - 73 Leute von 12 Territorien. Das ist doch toll!


V.I.P.: Auf welches Land hast du als Weltmeister getippt?

David Bowles: Auf Deutschland, natürlich!!


V.I.P.: Welches Spiel fandest du am spannendsten?

David Bowles: Deutschland : Agentinien


V.I.P.: Was hat dir besonders an den Heilsarmee Aktionen gefallen?

David Bowles: All die verschiedenen Programme in den 8 Spielstädten (Köln, Gelsenkirchen, Dortmund, Hamburg, Berlin, Leipzig, Nürnberg, Stuttgart). Die Kreativität und die Energie unserer deutschen Salutisten war
unwahrscheinlich ermutigend.

Der Glaube unserer territorialen und die Unterstützung unserer internationalen Leiterschaft war auch sehr ermutigend. Obwohl wir noch nie so etwas Großes gemacht haben, standen sie sofort hinter der Sache.

Der WM-Spezial-Kriegsruf (80.000 Hefte, DIN A5, in English und Deutsch) war auch sehr aufregend. Ich erinnere mich an den Tag, als das erste Magazin im NHQ ankam. Kapitän Preuß von der Redaktion rief mich in sein Büro. Das war ein emotionaler Moment. Es ist toll, das wir hier im NHQ so kreative Leute haben, die eine Idee nehmen und in etwas greifbares verwandeln. Alfred und sein Team haben uns das ausserordentlich gut gezeigt!


V.I.P.: Was würdest du beim nächsten Mal besser machen?

David Bowles: Ich würde früher mit der Planung beginnen und die einzelnen Korps und Einrichtungen gleich von Anfang an in den Prozess mit einbeziehen.


V.I.P.: Gab es ein Erlebnis das dir besonders an´s Herz gegangen ist?

David Bowles: Als wir die WM-Kriegsrufe auf der Fan-Meile in Stuttgart, vor dem Spiel Deutschland gegen Portugal um den 3. Platz, verteilt haben. Die Energie der Fans war unglaublich! Ich habe sowas noch nie erlebt. Das war toll für Deutschland!


V.I.P.: Wer wird nächstes Mal Weltmeister?

David Bowles: Deutschland, natürlich – aber nur, weil Kanada keinen Fußball spielt !




Tuesday, August 29, 2006

Termine im September:

03.09 - Familien Tag der Westdivision (Hattingen) 
10.09 - Familien Tag der Norddivision (Münster)
16.09 - Familien Tag der Ostdivision
16.09 - Kindertag der Westdivision (Wuppertal)
17.09 - Familien Tag der Süddivision 
23. - 22. 09 - Kinderwochenende in Plön, Norddivision

Event: Sommerlager

Diesen Sommer veranstaltete die Bibleschule Wiedenest, wie jedes Jahr,
wieder ihr Sommerlager.
Das Besondere dieses Jahr: es drehte sich alles um die Heilsarmee.
Ich habe Hans Brandt, Leiter des Camps dazu befragt:



V.I.P.: "London 1865" was hat es damit auf sich?

Hans Brandt: Wir als Sola (Sommerlager) Veranstalter aus Wiedenest hatten das Anliegen, dass unsere Teenager erleben, was Armut und Mangel bedeutet. So kam uns der Gedanke, sie in die Zeit der Heilsarmee Gründung zu verfrachten. Sprich durch eine Zeitmaschine nach London (Köln), und dann eine Nacht ohne alles dort zu überleben. Essen, Trinken, Schlafplatz Organisieren.
40 km Laufen. Auf dem Lagerplatz, waren Big Ben und die Tower Bridge aufgebaut. Unser Gemeinschafts-Zelt glich einer Kneipe. Es gab eine Gebetsnacht die durch Zeugnisse von Menschen, die selber von der Strasse kamen, untermauert wurde. Wir waren alle sehr beeindruckt vom Wirken Gottes. In „London 1856“ gab es auch eine echte Hochzeit.



V.I.P.: Wie war es einmal General zu sein? Hat es dir gefallen oder eher nicht?

Hans Brandt: Ein wenig herumkommandieren war nicht schlecht und das für Jesus war Super. Ich konnte mich sehr gut in die Rolle von William Booth hinein denken.



V.I.P.: Was war, deiner Meinung nach, die lustigste Aktion?

Hans Brandt: Der Einstieg mit der Zeitmaschine. Die Kinder mussten einen Teil Ihrer Klamotten abgeben und bekamen völlig alte Sachen. Mussten durch einen Tunnel kriechen und waren dann in London, wo sie von Kneipiers begrüßt wurden. Es gab Marktstände, Boxen, etc. Einer hatte sich mit Bier überschüttet und umarmte mit diesem Gestank die Teilnehmer. Leider wurde ich als General mit Eiern und Tomaten beworfen. Was Mann nicht alles so tut!



V.I.P.: Welche Botschaft hat sich während des Lagers besonders hervorgehoben?

Hans Brandt: Ziel Gedanke des Lagers war: Wie Gott mir, so ich dir.
Tage 1+2 Verloren
Tage 3+4 Gerettet: Alte Kleidung ablegen, Neue Kleidung anlegen
Tage 5+6 So wie Gott mir, so ich dir
Tage 7+8 Wo eröffnest du das Feuer?



V.I.P.: Welches Thema kommt nächstes Jahr?

Hans Brandt: Die Faszination des Goldes. Goldgräber.
Obwohl mich die Schottische Erweckung auch interessiert hätte.



Für mehr Bilder und Berichte über das Sola 2006 und Informationen, wie ihr euch für das Sola 2007 anmelden könnt, findet ihr unter www.sola-forum.de